vendredi 27 mars 2020

Hagazussa - Lyrics


Du hast den Weg verloren
In einer mondlosen Nacht
Bist in diese Welt gesunken
Und viel zu spät erwacht

Du führtest mich
In jenen nimmergrünen Wald
Und auf einmal warst du
Viele tausend Jahre alt

Was auch immer du weißt und was du wagst
Sage mir nicht, was du zu sehen vermagst
Mein Schicksal liegt nun in deinem Schoß
So lasse niemals meinen Faden los

Das Land ist hell
Doch dunkel ist dein Haus
In deinem Schweigen sprichst du
So viel Wahres für mich aus

Du bist mir so vertraut
Und doch bleibt verborgen
Bringst du mir das Gestern, Heute
Oder Morgen

Was auch immer du weißt und was du wagst
Sage mir nicht, was du zu sehen vermagst
Mein Schicksal liegt nun in deinem Schoß
So lasse niemals meinen Faden los

Was auch immer du weißt
Sage mir nicht, was du zu sehen vermagst
Was auch immer du weißt und was du wagst
Sage mir nicht, was du zu sehen vermagst

Mein Schicksal liegt nun in deinem Schoß
So lasse niemals meinen Faden los

samedi 30 mars 2019

Märchen & Mythen - Es War Einmal...


Es war einmal - Lyrics


Es war einmal ein Land
In dem das Wünschen noch geholfen hat
Dort fand man verzauberte Bäume mit goldener Frucht und silbernem Blatt
In den Wäldern da tanzten und flüsterten Feen
Und Nymphen, anmutig und scheu
Entstiegen im bleichen Mondlicht
Den nächtlichen Ufern und Seen

Geister sah man in den Abendstunden
Und zankenden Zwielichts zog das wilde Volk seine Runden
Herzzauberer striffen mit ihrem nachtblauen Kleid die Grenzen der Welt
Und wandelten wie der Schatten eines Vogels leicht
Am Saume der Unendlichkeit

In den Nächten, wenn alle Dinge silbern sind
Berührten dort neunerlei Sterne die Erde
Und eine Prinzessin, umgeben von Dornen und Farn
Flüsterte geheime Namen in den Wind

Hell wie Glocken klang es am gläsernen Berg
Und ein Mädchen, mit nur ihrem aufrechten Herz
Konnte Königreiche retten
Und wurde von älteren Göttern mit Gold und Karfunkeln geehrt

Diese Welt erscheint dir fremd
Doch Blicke in den verzauberten Spiegel
Und breche von jenem vergessenen Buch,
Das dir seltsam vertraut die Siegel

Dies ist die Welt, der du verloren gingst
In den Nebeln der Zeit
Und welche, so hoffen wir
Dich den Weg nach Hause finden lässt
Zurück in jenes Märchenreich

vendredi 29 mars 2019

Märchen & Mythen - Rosenrot

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Rosenrot - Lyrics


Rosenrot, weiß wie Schnee
Königin von Wald und Klee
Mein Herz hab ich dir anvertraut
Rosenrot
So werde meine Braut

Wo das Lied des Schwarzhorns singt
Und der Raben Weise klingt
Geister durch die Moore gehen
Zwei Schwestern sich im Tanze drehen
Schwestern sich im Tanze drehen

In deinen Wäldern fand ich Ruh
An deinem Feuer Schutz dazu
Zwergenlist hält mich in Bann
Bis ich wieder Prinz sein kann

Rosenrot, weiß wie Schnee
Königin von Wald und Klee
Mein Herz hab ich dir anvertraut
Rosenrot
So werde meine Braut
(Hey)

Dreimal muss ich mich bewähren
Drei der Segen, drei der Lehren
Erwarte dich im Waldesschutz
Wandel dort durch Fahn und Moos
Wandel dort durch Fahn und Moos

Der Weg ist weit, der Wind ist kalt
Führe mich in deinen Wald
Hüterin von Baum und Tier
Nimm das Bärenkleid von mir

Rosenrot, weiß wie Schnee
Königin von Wald und Klee
Mein Herz hab ich dir anvertraut
Rosenrot

Hundert Jahre
War ich fort von hier
(Warst du fort von mir)
Und so fällt der Bann

Rosenrot, weiß wie Schnee
Königin von Wald und Klee
Mein Herz hab ich dir anvertraut
Rosenrot

Rosenrot, weiß wie Schnee
Königin von Wald und Klee
Mein Herz hab ich dir anvertraut
Rosenrot
So werde meine Braut

So werde meine Braut